Mitgliederversammlung 2.3.18 – Kohlessen

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand im Hotel zur Post statt.

Nach dem Jahresbericht der Vorsitzenden, dem Kassenbericht und der Wahl der Delegierten für die Europawahl wurden die Aktivitäten des Jahres geplant.

Der Ortsverein wird zur Ferienpassaktion „Rotes Kochen“ anbieten. Für unsere Mitglieder wird eine Sommertour für den 26. August vorbereitet. Die Mitgliederaktionen mit den Partnern erfreuen sich immer großer Beliebtheit.

Ein wichtiger Diskussionspunkt der Versammlung war die Frage nach Unterstützung von Bürgermeister Dr. Krug bei der Wiederwahl ins Bürgermeisteramt 2019. Dr. Krug hatte in der Presse sein bestehendes Interesse am Bürgermeisteramt in Holdorf kundgetan. Nach der Meinungsbildung kam die Versammlung zu einem einstimmigen Votum:

Die SPD Holdorf unterstützt die Kandidatur von Dr. Wolfgang Krug und würde die konstruktive Zusammenarbeit gerne über die nächste Amtsperiode weiterführen.

 

 

 

Eindrücke von der Mitgliederversammlung mit anschließendem Kohlessen und gemütlichem Austausch mit den Partnern und den Gästen Bürgermeister Dr. Krug und dem 1. Stellvertreter Heiner Themann.

 

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Der Koalitionsvertrag – ja oder nein

In dieser Woche entscheiden wir SPD Mitglieder über das Zustandekommen einer erneuten Koalition mit der CDU/CSU.  Wir entscheiden über das Zustandekommen einer regierungsfähigen Mehrheit im Bundestag oder ebnen den Weg zu Neuwahlen.

Es ist ein folgenschweres Kreuz auf dem Stimmzettel und die Ansichten sind sehr gegensätzlich. Am Sonntag, 18.2., versuchte Susanne Mittag, die uns betreuende Bundestagsabgeordnete aus Delmenhorst, die Errungenschaften des Koalitionsvertrags nahe zu bringen. Sie zeigt auf, was unsere Leute gefordert hatten, was in den Vertrag aufgenommen wurde, was später in Angriff genommen werden soll und was nicht durchzusetzen war. Im Anschluss diskutierten die Genossen im Parteibüro in Vechta das Für und Wider. Der Tenor der Mehrheit war für eine Fortführung der GroKo. Bei einem Nein gehen die vielen sozialdemokratischen Errungenschaften verloren, eine Neuwahl gliche einer Katastrophe für die SPD, aber auch für unser Land. Dem steht die Sorge gegenüber, dass unsere Partei nur in der Opposition den Raum habe, sich neu aufzustellen und an Profil zu gewinnen.

Drei wichtige Aspekte für die Arbeit in einer Regierung der nächsten 3 1/2 Jahre nannte Susanne Mittag:

Feste Terminsetzungen für die politische Arbeit

Eine Zäsur nach 2 Jahren Regierungszeit – was haben wir erreicht? Keine Verschleppung ungeliebter Projekte durch den Koalitionspartner.

Arbeit an der Schärfung des SPD Profils – Erneuerung der Partei

Sieh dir die Präsentation an und fälle eine weise Entscheidung:

Präsentation Koalitionsvertrag Susanne Mittag

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Kreis SPD feiert

Die Sozialdemokraten des Landkreises trafen sich am 16. Februar im Gasthaus Brörmann in Damme zum alljährlichen Kohlessen. Der Ortsverein Damme mit seiner Vorsitzenden Ilse Honkomp war in diesem Jahr Ausrichter und hat den Abend mit einem unterhaltsamen Programm gestaltet.

Politschen Input erhielten die Genossen von Deniz Kuku, Landtagsabgeordneter aus Delmenhorst und vom Europaabgeordneten Tiemo Wölken aus Osnabrück. Beide versorgen unseren verwaisten Wahlkreis derzeit mit. Den unterhaltsamen Höhepunkt bildeten die Akrobatikgruppe des OSC Damme mit einer hervorragenden Turnshow und Bernd Kessens mit einem politisch, ironischen, witzigen Vortrag in typischer Kessens Manier. Nach dem Kohlessen wurde die Kohlkönigin kreiiert – wie könnte es besser sein:

 

 

Petra Meske aus unserem Ortsverein wurde Königin der Kreis SPD. Zur besonderen Freude ihrer Majestät erhielt sie ein Reise für zwei Personen nach Berlin aus den Händen unseres Kreisvorsitzenden Kristian Kater.

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Bürger in Holdorf entscheiden mehrheitlich: Der Mühlenbach soll bleiben wo er ist

Was nun?

Der Mühlenbach wird nicht verlegt. So hat der Gemeinderat mehrheitlich entschieden. Er sieht im Umfrageergebnis einen Auftrag der Bürger. Bis zum Ende der Ratsperiode 2021 wird kein Antrag auf Planfeststellung gestellt. Das Tragische am Ergebnis der Bürgerbefragung ist: Es wird in Holorf so keinen Hochwasserschutz geben, betoffene Brundstücksbesitzer werden keine Baugenehmigung bekommen. Für große Bereiche bedeutet das Entwicklungsstillstand.

Wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weil zum Zeitpunkt der Abstimmung die Wähler von den Initiatoren der Abstimmung irregeführt wurden. Sie stellten die Frage „Soll der Mühlenbach bleiben wo er ist?“ trugen aber in den Informationsveranstaltungen Alternativen mit Teilumlegungen vor. Sie selbst wollen gar nicht, dass der Bach vollständig in seinem Bachbett bleibt. Er soll weiterhin durch den Naturlehrpfad führen und an der Bäkeesch Siedlung entlang.Danach scheint der Spruch „nach mir die Sintflut“ buchstäblich zu sein. Das konnten die Wähler nicht wissen.

Wir wünschen den Befürwortern dieser Entscheidung die Stärke, die Verantwortung dafür zu tragen.

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Hochwasserschutz – noch einmal genau hinsehen

Es ist sehr wichtig für Holdorf, dass Sie eine verantwortliche Entscheidung treffen – nicht an Einzelinteressen oder freundschaftlichen Beziehungen orientiert – im Hinblick auf die Entwicklungsfähigkeit unseres Ortes.

Hochwasserschutz ist in Holdorf seit 5 Jahren ein Thema, das die Gemüter bewegt und den Gemeinderat intensiv beschäftigt hat und noch beschäftigt. Unzählige Fragen mussten beantwortet werden. Fachliche und rechtliche Prüfungen mussten von Fachbüros übernommen werden. Umfassende Kenntnisse sind nötig, um dieses schwierige Thema zu bearbeiten. Am Ende soll eine Entscheidung stehen, die die Entwicklung unserer Gemeinde und damit auch die Möglichkeiten der Bürger in den betroffenen Gebieten voran bringt – nicht beschränkt.

Die SPD in Holdorf hat sich nach dem langen Findungsprozess für eine Umleitung des Mühlenbaches entschieden. Wir glauben, dass wir damit die gewonnenen Erkenntnisse am besten umsetzen. Gut ist auch, dass wir den Mühlenbach aus der Verrohrung heraus führen und damit biologisch aufwerten. Einen Ortsbild prägenden Charakter, den alle Holdorfer wahrnehmen können, erkennen wir in seinem jetzigen Verlauf nicht. Der neue Verlauf schafft die Möglichkeit für Spaziergänge in ortsnaher, natürlicher Umgebung, neue Biotope können entstehen. Für die Landwirte, die ihre Flächen zur Verfügung stellen, hat die Gemeinde angemessene Tauschflächen erworben. Ein Ort kann nur eine gute Lebensgrundlage sein, wenn seine Bürger eigene Wichtigkeiten hinten anstellen und für die Gemeinschaft entscheiden.

Um alle Bürger noch einmal ausführlich zu informieren bevor sie über den Verlauf des Mühlenbaches entscheiden, hat Bürgermeister Dr. Krug allen Haushalten ein Informationsheft zugesandt. Lesen Sie hier:       Mühlenbach_low

Hoffen wir, dass die Menschen in Holdorf eine weise Entscheidung treffen.

Wer bei der Bürgerbefragung mit JA stimmt, verantwortet den Stillstand in weiten Bereichen Holdorfs mit. Umweltschutz und Schaffung naturnaher Räume entlang des neuen Bachverlaufs sind sehr gut vereinbar mit einem zukunftssicheren Hochwasserschutz.

Deshalb können wir auf die Frage:“ Soll der Mühlenbach bleiben wo er ist?“ nur mit

                                                        NEIN stimmen

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Kristian Kater – unser Kandidat für den Bundestag

Kristian ist junger Familienvater aus Vechta, studierter Betriebswirtschaftler. Er ist in der SPD schon als JUSO gestartet, war lange ihr Vorsitzender, wurde dann Vorstitzender des SPD – Unterbezirks Vechta. Kristian ist Mitglied im Stadtrat Vechta und im Kreistag – also schon sehr politikerfahren. Diese langjährigen Erfahrungen werden ihm den Einstieg in die Arbeit des Bundestages erleichtern.

Wichtige Themen und Herzensangelegenheiten sind unserem Kandidaten:

Familienfreundliche Kinderbetreuung: Ausreichendes Platz- und Betreuungszeitangebot

Flexible Arbeitszeiten für junge Eltern

Gerechter Lohn für gute Arbeit: Verbesserung des Mindestlohns, Angleichen des Leiharberentgelts an die Löhne der Stammbelegschaft. Beenden des Misbrauchs von Werkverträgen.

Umfassender Breitbandausbau zur Stärkung der Wirtschaft im ländlichen Raum.

Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Produktion zu mehr Tierwohl, Lebensmittelsicherheit.

Verstärkung der Integrationsbemühungen für zugewanderte Menschen.

Arbeit an den Fluchtursachen in den afrikanischen Ländern.

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SPD OV Vorstand für 2 Jahre bestätigt – Bundestagskandidaten stellen sich in Holdorf vor

Kristian Kater (6. v. links)   Paul Drees  (8. v. links)

Die Mitgliederversammlumg gab am 7.1.2017 im Hotel zur Post den Startschuss für das neue Jahr. Der Vorstand wurde für 2 Jahre bestätigt:

Inge Olberding führt mit ihren Stellvertretern Rainer Deters und Janine Wienholt die SPD in Holdorf. Die Finanzen verwaltet nach wie vor Martin Fischer ( Vertreter Thomas Börgerding) Für die Dokumentationen ist weiterhin Stephan Möhring als Schriftführer zuständig (Vertreterin Elisabeth Vodde-Börgerding) Um die Vorstandsarbeit auf breite Basis zu stellen wurden Dimitri Disner, Kim Rottinghaus und Daniel Ahrling als Beisitzer gewählt.

Die Versammlung legte Aktionen und gemeinsame Unternehmungen fest. Da Feste und gemeinsame Unternehmungen eine Gemeinschaft verbinden, beginnt das Jahr mit dem Kohlessen des Unterbezirks in Dinklage am 11. Februar. Während der Sommerferien wird der Ortsverein eine Ferienpassaktion anbieten, ein Sommerfest feiern und die politische Arbeit für die Gemeinde auf eine breite Basis stellen.

Zentraler Punkt der Versammlung war die Vorstellung der beiden SPD Kandidaten für die Bundestagswahl Kristian Kater Landkreis Vechta und Paul Drees Landkreis Cloppenburg. Der persönliche und politische Werdegang der beiden (von der OV berichtet) zeigte hervorragendes öffentliches Engagement basierend auf sozialdemokratischen Grundwerten. Paul Drees, geprägt durch Gewerkschaftsarbeit, Mitglied im Gemeinderat Garrel, sieht seinen Schwerpunkt im Bereich Arbeit und Wirtschaft, sowie in der Vereinbarkeit von Landwirtschaft, Gewerbe, Wohnen und Naturschutz. Kristian Kater, junger Famlilienvater zweier Söhne, ist mit den Jusos in die SPD hineingewachsen: Juso-Vorsitzender, Vorsitzender des Unterbezirks Vechta, Mitglied des Stadtrates Vechta und des Kreistages, beschäftigt im Büro der Bundestagsabgeordneten Gabi Groneberg. Für Kristian sind die Vereinbarkeit von Beruf – besonders von Frauen- und Familie, Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum für Geringverdiener zentrale Themen. Für ihn ist es als Vechtaer selbstverständlich, sich im Bundestag im Landwirtschaftsausschuss zu engagieren, da hier die Problem unserer Region bearbeitet werden. Hohen Stellenwert hat für beide Kandidaten, Arbeit wieder zu einem Wertfaktor zu machen und Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen zu unterbinden. Diese Themen wurden von der Versammlung umfassend mit den Kandidaten diskutiert.

Die Wahl des SPD Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Vechta/Cloppenburg wird am 12. Januar um 19.00 Uhr im Hotel Taphorn in Cloppenburg von den Delegierten getroffen.

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Unser Dorf voran bringen – SPD für Kindergartenbau in Fladderlohausen

Neben dem Holdorfer Ortskern wollen wir auch die Bauernschaften weiter entwickeln. Der Bau des neuen Kindergartens ist ein wichtiger Meilenstein. Wir haben hart gearbeitet für den Standort Fladderlohausen:

Der Gemeindekirchenrat der evangelischen Kirche stimmt für einen Bau neben der Kirche und stellt das Grundstück zu Erbpachtbedingungen zur Verfügung. Ein optimaler Standort mitten im Dorf mit sehr guten Zu- und Abfahrtsbedingungen und ausreichend Parkmöglichkeiten.

In einer Unterschriftensammlung sprechen sich die Fladderlohauser Bürger für einen Kindergarten in der Bauernschaft aus. Derzeit gibt es in Fladderlohausen 37 Kindergartenkinder, das sind 54 % des zweigruppigen Kindergartens mit Krippe. Junge Eltern bieten mit ihren Unternehmen kostenlose Arbeiten für den Neubau an. Von der Biogasanlage in unmittelbarer Nähe kann der Kindergarten mit Wärme versorgt werden. Deutliche Kostenreduzierungen für die Kommune.Wir sind der Meinung, dass es Holdorfer Eltern durchaus zuzumuten ist, ihr Kind nur 2 km nach Fladderlohausen zu fahren. War es den Fladderlohausern Jahrzehnte lang zuzumuten, ihre Kinder 8 km nach Langenberg zu bringen, ein erheblicher Mehraufwand an Geld und Zeit.

In den Ausschüssen werden die Argumente „heiß“ diskutiert. „Inge Olberding von der SPD und Kerstin von Stuckrad von der ev. Kirche kämpfen wie Löwinnen“ berichtet die OV. Die Holdorfer CDU Ratsmitglieder und zu unserem Entsetzen mit ihnen die Ratsherren aus Handorf-Langenberg argumentieren gegen den Standort Fladderlohausen: „Der Kindergarten muss da gebaut werden wo die meisten Kinder sind“. Dieses ist ein neues Argument, das beim Bau des Kindergartens in der vor 50 Jahren kleinen Siedlung Langenberg – 6 km vom Ort entfernt – keine Relevanz hatte.

Am Ende bringt die Abstimmung im Gemeinderat mit der knappen CDU Mehrheit (9) und der Stimme des Bürgermeisters (1) gegen die Stimmen von SPD (4) und UWG (3) und Fladderlohauser Ratsmitglieder (2) das „Aus“ des Kindergartenstandortes Fladderlohausen.

Für die Bauernschaft Fladderlohausen ist eine „Jahrhundertchance“ der Entwicklung vertan. Die erhoffte Lebendigkeit durch Familien und Kinder in einem Kindergarten mitten im Ort wird fehlen. Die erhoffte Standortfestigung der evangelischen Kirche in der Gemeinde Holodorf ist nicht genutzt.

 

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Ehrung nach 20 Jahren

Neben Jan-Dirk Brandt und Silvia Boye werden Elisabeth Vodde-Börgerding (Mitte) und Martin Fischer (2.v.l.) in der letzten Ratssitzung der endenden Periode für 20 jährige Ratsarbeit geehrt. Bürgermeister Dr. Krug sprach ihnen den Dank für ihr Engagement und die vielen geleisteten Stunden in den einzelnen Gremien aus. Elisabeth war Mitglied des Wirtschafts- und Sicherheitsausschusses und leitete den Jugend-Kultur- und Sozialausschuss. Elisabeth leitet seit 10 Jahren den Verein Zukunft für Jugend Holdorf e.V., der aus der Ratsarbeit entstanden, die offenen Jugendarbeit der Gemeinde u.v.a. organisiert. Martin war Fraktionsführer, Mitglied im Verwaltungsausschuss und Mitglied im Wirtschafts- und Sicherheitsausschuss. Wir als SPD in Holdorf sind stolz auf unsere engagierten Mitglieder und sagen für die viele geschenkte Zeit und Kraft danke.

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Wahlergebnis Gemeinderat 11.9.2016 / SPD Fraktion

Die Gemeinderatswahl war für uns ein Erfolg. Die SPD hat einen Sitz hinzu gewonnen. Wir sind jetzt mit 5 Ratsmitgliedern vertreten. Wir nehmen es als Indiz dafür, dass die Menschen in Holdorf uns vertrauen und unseren Einsatz gemäß der sozialdemokratischen Prinzipien anerkennen.Entsprechend der Stimmenzahl sind in den Rat gewählt:

Martin Fischer 513 Stimmen / Fraktionsvorsitzender

Inge Olberding 394 Stimmen / Stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Stephan Möhring 319 Stimmen / Schriftführer

Rainer Deters  202 Stimmen

Elisabeth Vodde-Börgerding  108 Stimmen

Wir danken allen unseren Kandidaten, die mit ihren Stimmen dazu beigetragen haben, dass wir in dieser Periode eine Fraktion mit 5 Leuten bilden können. Wir haben ein wenig Bewegung ins Spiel gebracht. Uns ist der Austausch und die gemeinsame Arbeit mit allen wichtig. Deshalb werden wir Interessierte als Beigeordnete in die Ausschüsse und die Fraktion einbringen.

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